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Blockade von Bethlehem aufrecht

Die israelische Armee wird ihre Blockade rund um Bethlehem über Weihnachten fortsetzen. Die drei Absperrungen an den Ausgängen der Stadt würden beibehalten.

Gleichzeitig kündigte er Erleichterungen bei den Kontrollen aus Anlass des christlichen Festes an. Die Armee werde sich „kooperativ und guten Willens” zeigen, um Pilgern und Touristen den Zugang zur Stadt zu ermöglichen. Ein Offizier in der Armeeverwaltung schloss auch die in Bethlehem lebenden Palästinenser in die Sonderregelung mit ein.

Die israelische Armee hatte Anfang Juli die Kontrolle über Bethlehem an palästinensische Sicherheitskräfte übergeben, die Rundum-Blockade der Geburtsstadt Jesu aber beibehalten. Dem Bürgermeister der Stadt zufolge kamen vor Beginn der zweiten Intifada im September 2000 monatlich noch mindestens 120.000 Besucher, seit der israelischen Blockade sind es nur noch rund 5000 Touristen pro Monat. Der palästinensische Präsident Yasser Arafat wird auch in diesem Jahr nicht an der traditionellen Weihnachtsmesse in der Geburtskirche teilnehmen können. Er ist seit zwei Jahren an seinem Amtssitz in Ramallah von israelischen Panzern eingeschlossen.

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