Bleibende Schäden nach Sturz aus fahrendem Auto befürchtet

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Dem dreijährigen Mädchen, das Anfang Juli auf der Südautobahn bei Wiener Neustadt aus dem fahrenden Wagen ihres Vater auf die Fahrbahn gestürzt war, geht es zwar besser, aber bleibende Schäden sind nicht auszuschließen.
Kind auf A2 aus fahrendem Auto gestürzt
Dreijähriger geht es etwas besser
Dreijährige stürzt auf A2 aus fahrendem Auto

Die Kleine konnte am Donnerstag von der Intensivstation auf die Kinderstation des Wiener Donauspitals verlegt werden. Trotzdem gibt es weiterhin Grund zur Sorge. Die Verletzungen der Dreijährigen seien sehr schwer. Besonders im Unterleibsbereich wurden durch den heftigen Aufprall auf die A2 schwere Wunden zugefügt. Neben einer Sprengung des Beckens macht den Ärzten vor allem ein Bein große Sorgen. Die Mediziner sind sich nicht sicher, ob das Bein weiter mit der Kleinen mitwachsen wird. Bleibende Schäden können somit nicht ausgeschlossen werden. Für mindestens vierzehn Tage muss das dreijährige Mädchen noch im Krankenhaus bleiben.

Dreijährige stürzte aus Auto auf A2

Die kuwaitische Familie war auf der A2 in Richtung Wien unterwegs. Während der Fahrt öffnete die Kleine, die wie ihre beiden Geschwister nicht angegurtet war, die Schiebetür des Vans. Dabei fiel das Mädchen bei hohem Tempo aus dem fahrenden Wagen auf die Fahrbahn. Der Vater weist in einem Interview mit dem ORF übrigens jegliche Schuld von sich.

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