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Bisher stärkster Tag für Helfer in Wien

Versorgen mussten die Wiener Sanitätsteams vor allem Fans mit Kreislaufproblemen beim Match Österreich gegen Deutschland.  

Schuld an der gestiegenen Zahl der Einsätze sei vor allem das lange Stehen in der dicht gedrängten Menge gewesen, erklärte Zenker. In der Fanzone hatten die Fußballanhänger beispielsweise seit den Mittagsstunden gefeiert. Auf der Partymeile wartete auf die Helfer die meiste Arbeit: 26 Patienten mussten insgesamt ins Spital transportiert werden, 19 davon befanden sich in der Fanzone. Für einzelne Patienten musste der Notarztwagen angefordert werden.

Sehr ruhig verlief der Abend für die Helfer rund ums Stadion. Von der Notfallambulanz beim Stadionbad wurden nur zwei Patienten in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso viele Fans aus der Reserve-Fanzone im Hanappi-Stadion landeten im Spital.

Grundsätzlich habe der Abend einem normalen Fußballabend entsprochen, so Zenker. Gegeben habe es neben gesundheitlichen Problemen nur kleine Verletzungen nach Rangeleien, wie bei solch einer Großveranstaltung üblich. Insgesamt waren in Wien 53 Notärzte und 780 Sanitäter im EM-Einsatz, österreichweit waren 1.000 Rot Kreuz-Helfer unterwegs.

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