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Bildungsreform-Arbeitsgruppe trifft sich am 22.1.

Termin wurde wegen Terminkollisionen verschoben
Termin wurde wegen Terminkollisionen verschoben
Die Bildungsreform-Arbeitsgruppe der Regierung wird sich am 22. Jänner erstmals treffen, hieß es aus dem Büro von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek gegenüber der APA. Der Termin hätte ursprünglich am 16. Jänner stattfinden sollen, wurde wegen Terminkollisionen der je vier Regierungsvertreter und Landeshauptleute aber verschoben.


Die Arbeitsgruppe war von der Regierung bereits im Oktober angekündigt worden. In ihr sind Heinisch-Hosek und Kanzleramtsminister Josef Ostermayer sowie die Landeshauptleute Hans Niessl (Burgenland) und Peter Kaiser (Kärnten) auf SPÖ-Seite sowie Innenministerin und ÖAAB-Chefin Johanna Mikl-Leitner, Wissenschafts-Staatssekretär Harald Mahrer und die Landeshauptleute Erwin Pröll (Niederösterreich) und Wilfried Haslauer (Salzburg) für die ÖVP vertreten.

Am 23. Jänner sollen sich im Bildungsministerium aus Anlass der Terroranschläge und Geiselnahmen in Paris außerdem erneut Experten zu Thema Extremismus und Prävention an Schulen treffen. Heinisch-Hosek setzt dabei vor allem auf Informationen bei Elternabenden und Workshops für Schüler. Die bereits bestehenden Fortbildungs-Angebote für Lehrer sollen stärker beworben werden, so die Ministerin im Ö1-“Mittagsjournal”.

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