Bezirksvorsteher Figl will keine Schanigärten im Wiener Stadtpark

Schanigärten würden den Erholungscharakter des Stadtparks einschränken.
Schanigärten würden den Erholungscharakter des Stadtparks einschränken. ©APA/HANS PUNZ
Bezirkschef Markus Figl hält nichts von Schanigärten im Wiener Stadtpark. Der Vorsteher des ersten Bezirks beklagte gegenüber Radio Wien außerdem die fehlende Einbindung des Bezirks.

Der Vorsteher des ersten Wiener Gemeindebezirks, Markus Figl (ÖVP), hat am Montag die Pläne für öffentliche Schanigärten im Stadtpark kritisiert. Er fühle sich nicht eingebunden, niemand sei auf den Bezirk zugegangen, beklagte er gegenüber Radio Wien. Er sei gegen eine gastronomische Bespielung des Stadtparks, da der Park dann in seiner Funktion als Erholungsraum eingeschränkt werde, kritisierte Figl.

"Gastroinseln" im Stadtpark

Im Stadtpark sollen nach der - vorerst zeitlich noch nicht fixierten - Öffnung der Gastronomie öffentliche "Gastroinseln" errichtet werden. Auch in den anderen Bezirken sind entsprechende Areale geplant, wobei die zugrundeliegende Verordnung die Einrichtung von bis zu 46 solcher Zonen ermöglichen soll. Die öffentlichen Schanigärten sollen für einen Zeitraum von drei Monaten zur Verfügung stehen.

(APA/Red)

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