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Beziehungsweise New York - Trailer und Kritik zum Film

Xavier ist Schriftsteller und im Chaos: Frau Wendy verlässt ihn und Paris, weil sie sich in einen Amerikaner verliebt hat. Die Entscheidung, ihr wegen der beiden Kinder nach New York zu folgen, führt zu Turbulenzen. Alle Spielzeiten auf einen Blick

Mit “Beziehungsweise New York” setzt Cedric Klapisch seine leichtfüßige Komödiereihe fort, die 2002 mit “L’auberge espagnole – Barcelona für ein Jahr” begann. Ab Donnerstag im Kino.

Beziehungsweise New York: Die Geschichte

Xavier hatte sich sein Leben in New York anders vorgestellt. Er lebt in einer Bruchbude, das durch Gelegenheitsjobs verdiente Geld reicht knapp zum Überleben, mit seinem neuen Buch kommt er nur schlecht voran. Um die notwendigen Aufenthaltspapiere zu bekommen, heiratet er schließlich eine Chinesin. Doch die Einwanderungsbehörde entdeckt, dass er der leibliche Vater eines Kindes ist, das von seiner lesbischen Freundin Isabelle und deren Lebensgefährtin aufgezogen wird. Als seine Ex-Flamme Martine aus Paris bei ihm auftaucht, geht das Gefühlswirrwarr erst richtig los.

Klapisch kehrt zu seinen bekannten Figuren zurück. In “Barcelona für ein Jahr” lernte man Xavier, Isabelle und Martine als Mittzwanziger kennen. Damals lebten sie in einer lustigen Studenten-WG. Ihre Entwicklung verfolgte er drei Jahre später in “Wiedersehen in St. Petersburg” weiter. In “Beziehungsweise New York” schlägt er nun das nächste Kapitel im Leben seiner Protagonisten auf: Als mittlerweile Vierzigjährige, die alle in komplizierten Alltagsstrukturen und Gefühlsturbulenzen stecken.

Beziehungsweise New York: Die Kritik

Mit seinem “L’Auberge espagnole”-Ensemble hält der Regisseur den Zuschauern gewissermaßen den Spiegel ihrer eigenen Entwicklung vor: von den Studentenjahren voller Projekte und Ideale, bis hin zum Erwachsensein mit seinen Zwängen, Widersprüchen und Ernüchterungen. Der Film ist wie das Leben selbst: Eine Aneinanderreihung großer und kleiner Dramen, Momente der Freude und des Glücks.

“Beziehungsweise New York” taucht den Zuschauer mit herrlichen Bildern in die quirlige und vielfältige Welt der New Yorker Metropole ein. Die Wiederbegegnung mit einer brillanten Besetzung – Romain Duris als Xavier, Cecile de France in der Rolle von Isabelle, Audrey Tautou als Martine und Wendy gespielt von Kelly Reilly – sorgt für unterhaltsames, verspielt-cartooneskes Kinovergnügen.

(APA)

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