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Betrüger narrte Wiener Hoteliers

Symbolfoto |&copy Bilderbox
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Die Gutgläubigkeit von Hoteliers und Betreibern von Pensionen soll ein 24-Jähriger ausgenutzt haben. Zwischen Juli und Ende November 2004 logierte der junge Wiener laut Polizei in insgesamt zehn Hotels oder Pensionen, ohne zu bezahlen.

Seine Vorgangsweise war immer die selbe: Bereits im Vorhinein buchte der mutmaßliche Betrüger ein Zimmer, ließ es sich dann einige Tage gut gehen und gab als Zahlungsadresse eine von ihm erfundene Scheinfirma an.

„Durch einen professionell aufgesetzten Briefkopf samt falschem Magister-Titel und der Angabe einer klingenden Firmenadresse hat er die Gutgläubigkeit der Hoteliers ausgenutzt“, erklärte Johann Forauer von der Wiener Kriminalpolizei. Nachdem die Rechnungen nicht bezahlt wurden, häuften sich bei der Polizei die Anzeigen. Insgesamt können Engelbert B. zehn Fälle mit einem Gesamtschaden von 7.500 Euro nachgewiesen werden.

Unachtsamkeit wurde zum Verhängnis

Nachdem der Verdächtige in Gästelisten seinen richtigen Namen verwendet und bei einer Hotelrezeption die Daten seines Reisepasses hinterlassen hatte, flog der Betrug schließlich auf. Ende November konnte der bereits vorgemerkte Engelbert B. von der Wiener Polizei festgenommen werden.


Es besteht der Verdacht, dass Engelbert B. noch weitere derartige Straftaten begangen habe. Weitere Geschädigte mögen sich unter der Telefonnummer (01) 31310/43231 beim Wiener Kriminalkommissariat-Mitte melden.

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