Berlin gedenkt 20. Juli 1944

60 Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler gedenkt die deutsche Regierung am Dienstag des Widerstands gegen die Nazi-Diktatur.

An historischen Schauplätzen in Berlin wird an die Attentäter erinnert, die den Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 mit ihrem Leben bezahlten.

Im Mittelpunkt stehen die Feierstunde der Bundesregierung und ein öffentliches Gelöbnis der Bundeswehr im Bendlerblock. Dort waren der Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg und drei seiner Mitverschwörer noch am Abend der Tat hingerichtet worden. Die Feiern werden von rund 1.000 Polizisten gegen Störungen geschützt. Gegner des Bundeswehrgelöbnisses haben eine Kundgebung und eine Demonstration angemeldet.

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