Überfall auf Paketzusteller war vorgetäuscht

Bei der polizeilichen Einvernahme verstrickten sich zwei für eine Paketzustellfirma in Wien tätige Männer in Widersprüche: Ende März hatten die beiden einen Raubüberfall erfunden und das dabei angeblich entwendete Geld selbst eingesteckt.

Bei den Einvernahmen verstrickten sie sich in Widersprüche, die Polizei konnte laut Aussendung von heute, Sonntag, den Verbleib der “Beute” klären.

Der 26- und 19-Jährige hatten am 30. März Anzeige erstattet: In einem Stiegenhaus in der Wiener City wären sie von drei Unbekannten mit zwei Pistolen und einem Messer bedroht worden und hätten 2.500 Euro abliefern müssen. In Wirklichkeit hatte der Ältere diese Summe einem Bekannten gegeben, dem er Geld schuldete. Der selbe Verdächtige soll weiters 2.327 Euro an Firmengeldern veruntreut und weitere 500 Euro durch einen Betrug “verdient” haben.

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