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Berchtold ließ Termin platzen

Nach dem Abbruch der Gespräche zwischen Casino SW Bregenz und Didi Berchtold droht die totale "Eiszeit". Der Gang vor ein Arbeitsgericht scheint wohl unumgänglich.

Die Causa „Berchtold/ Hlinka” wird zu einem Machtkampf in Bregenz. Der Klub hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet, der vor allem die von den Spielern schriftlich gesetzte Zehntagesfrist unter die Lupe nehmen soll. Damit ist klar, dass eine gütliche Einigung auch im Fall Berchtold immer unwahrscheinlicher wird. Seitens des Klubs wird den Spielern vorgeworfen, die kostenlose Freigabe erzwingen zu wollen – und genau dies will Präsident Hans Grill unbedingt verhindern und mit allen Mitteln bekämpfen.

Aufgrund der Aussagen des Präsidenten, den Fall vor ein Arbeitsgericht zu bringen, hat Berchtold den für gestern geplanten Gesprächstermin mit SW Bregenz platzen lassen. „Es ist alles gesagt worden, da brauche ich nicht mehr zu verhandeln”, zeigt sich der Bludenzer tief enttäuscht und will in den nächsten Tagen nichts mehr sagen.

Zukunft noch ungewiss
Für Berchtold beginnt damit ein altbekanntes Spiel, mit dem er nach der Unterschrift in Bregenz bereits abgeschlossen hatte. Der Mittelfeldspieler befindet sich, wie schon so oft in seiner Karriere, auf Klubsuche.

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