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Benko darf Teil von "Krone" und "Kurier" kaufen

Rene Benko darf bei Krone und Kurier einsteigen.
Rene Benko darf bei Krone und Kurier einsteigen. ©APA/HANS KLAUS TECHT
Der Immobilientycoon Rene Benko darf laut Bundeswettbewerbsbehörde in die "Krone" und den "Kurier" investieren. Zukünftig gehören ihm ein knappes Viertel der Tageszeitungen.

Rene Benko darf bei “Kronen Zeitung” und “Kurier” einsteigen. Der Bundeskartellanwalt und die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) haben den Deal freigegeben, wie die BWB am Freitag mitteilte. Das Vorhaben sei mit dem Wettbewerb vereinbar. Es komme auf den relevanten Märkten zu keiner Entstehung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung.Wien. Benkos Signa Holding hatte im November bekanntgegeben, mit 49 Prozent bei der WAZ Ausland Holding GmbH einzusteigen. Über diese hält die deutsche Funke-Gruppe 50 Prozent an der “Krone” und fast die Hälfte am “Kurier”.

Benko gehören knapp 25 Prozent

Benko gehören nach Abschluss des Kaufs ein knappes Viertel an der größten sowie der drittgrößten Kauftageszeitung Österreichs. Zusammen erreichen “Krone” und “Kurier” täglich über 2,6 Millionen Leser.

Für den aus Tirol stammenden Immobilientycoon ist der Zeitungsdeal das erste Investment im Medienbereich. Benko hatte heuer auch die Möbelketten Kika und Leiner übernommen und die deutschen Warenhäuser Karstadt und Kaufhof fusioniert.

(APA/red)

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