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Bayern unangefochten

Bayern in Meisterlaune, Bayer in Abstiegsangst - ohne Konkurrenz und allen widrigen Begleitumständen zum Trotz ist Bayern München auf dem Weg zum Gewinn der 18. deutschen Meisterschaft kaum mehr zu stoppen.

“Es wird sicher nicht einfach, uns die Meisterschaft noch streitig zu machen”, sagte Bayern-AG-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge nach dem mühelosen 3:0 gegen desolate Leverkusener. Die Freude der Bayern, die nun seit 32 Heimspielen und zum 18. Mal in Serie ungeschlagen sind, wurde allerdings durch die Verletzung von Michael Ballack getrübt. Der Regisseur erlitt einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk und fällt sechs Wochen aus.

Borussia Dortmund hat die Gedanken an eine erfolgreiche Titelverteidigung nach dem 0:1 in Mönchengladbach endgültig verworfen. “Bayern München wird Meister. Wer etwas anderes sagt, ist ein Träumer”, erklärte Sportmanager Michael Zorc. Depressive Stimmung herrscht auch beim “Ösi-Klub” 1860 München nach dem 0:6-Debakel (Weissenberger bis zur 70. Minute, Cerny spielte durch, Gelb-Rot für Stranzl in der 69. Minute) in Berlin gegen Hertha.

Im Top-Duell zwischen Stuttgart und dem HSV (1:1) verhinderte ein Schwaben-Streit das Vorrücken der Gastgeber auf den zweiten Platz. Wie kleine Kinder balgten sich Kevin Kuranyi und Alexander Hleb um den Ball, als Schiedsrichter Markus Merk beim Stand von 1:0 in der 35. Minute einen Elfer für die Hausherren verhängte. Kuranyi setzte sich schließlich durch und scheiterte kläglich, was für beide Trainer der Knackpunkt in der Partie war.

Der 1. FC Kaiserslautern setzte seine Erfolgsserie mit dem 5:0-Kantersieg gegen den 1. FC Nürnberg fort. Damit gaben die Pfälzer, die auf Rang 16 vorstießen, das Schlusslicht an Energie Cottbus ab. Vorletzter ist nun der Augenthaler-Klub Nürnberg. Ebenfalls drei wichtige Punkte im Abstiegskampf schaffte Hannover mit dem 3:1 gegen Hansa Rostock.

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