Bayern im Cup-Viertelfinale, Ingolstadt knapp out

Robbens Knieverletzung überschattete Bayern-Sieg
Robbens Knieverletzung überschattete Bayern-Sieg
Erst Torschütze, dann Unglücksrabe: Arjen Robben hat Bayern München den Weg ins deutsche Cup-Viertelfinale geebnet, muss aber nach einer Knieverletzung eine Zwangspause befürchten. Der Niederländer leitete am Mittwochabend den 2:0-(1:0)-Auswärtserfolg im Derby beim Fußball-Bundesliga-Rivalen Augsburg mit seinem Treffer in der 4. Minute ein. Kurz danach musste er aber verletzt ausgewechselt werden.


Sein Ersatz Thomas Müller stellte dann mit seinem sechsten Cuptor in dieser Saison (78.) den hart erkämpften Sieg des Rekord-Cupgewinners sicher und erhielt den Münchnern, bei denen der ÖFB-Internationale David Alaba durchspielte, die Chance auf ein erneutes Titel-Triple im WM-Jahr 2014.

Robben musste bald nach seinem 13. Saisontreffer vom Feld. Keeper Hitz war ziemlich heftig in den Niederländer gerauscht, Robben zog sich eine tiefe Risswunde am rechten Knie zu. Müller kam für ihn, Hitz sah zurecht die Gelbe Karte.

Ebenfalls Mühe hatte Bayer Leverkusen, ehe der 2:1-Zittersieg beim SC Freiburg und der erstmalige Einzug ins Viertelfinale seit fünf Jahren in der Tasche war.

Eintracht Frankfurt besiegte den SV Sandhausen, bei dem Knaller und Kulovits auf der Bank saßen, mit 4:2. Der deutsche Zweitligist FC Ingolstadt verpasste nur knapp eine Überraschung. Die Truppe von Chefcoach Ralph Hasenhüttl musste sich auswärts dem VfL Wolfsburg nach 1:0-Führung noch mit 1:2 geschlagen geben. Die Entscheidung fiel erst durch ein spätes Tor des kroatischen Stürmers Ivica Olic in Minute 89.

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