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BAWAG verkauft Klaviermanufaktur Bösendorfer an Yamaha

Die traditionelle Wiener Klaviermanufaktur Bösendorfer geht an den japanischen Konzern Yamaha. Die BAWAG PSK und Yamaha haben sich heute Donnerstag über den Verkauf von 100 Prozent der Anteile an der L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH geeinigt.

Es wurde eine Garantie abgegeben, den Unternehmenssitz, die Zentrale und die Produktion des Unternehmens in Österreich zu erhalten, teilte die BAWAG heute, Donnerstag, mit.

„Die Klaviermanufaktur Bösendorfer ist ein besonderes Unternehmen. Daher freut es mich sehr, dass mit Yamaha ein strategischer Eigentümer gefunden wurde, der sowohl die wirtschaftliche Entwicklung von Bösendorfer unterstützen kann als auch das kulturelle Erbe weiterführen wird. Die von Yamaha abgegebene Standortgarantie zeigt, dass wir beim Verkauf auch die Interessen der Belegschaft berücksichtigt haben und dass eine insgesamt sehr gute Lösung erreicht wurde,“ betonte BAWAG-Chef Ewald Nowotny.

Die BAWAG hatte neben Yamaha auch mit der österreichischen Klavierfirma Brodmann verhandelt, sich aber dann für den japanischen Produzenten für Musikinstrumente entschieden. Angaben über den Kaufpreis wurden heute nicht gemacht. Bis zuletzt wurden wiederholt rund 14 Mio. Euro genannt.

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