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Bauernfest auf der Freyung

&copy rathauskorrespondenz
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Bereits zum 3. Mal findet das Wiener Bäuerinnen- und Bauernfest heuer auf der Freyung statt. Am 23. und 24. September stehen die hervorragenden Leistungen der Wiener Landwirte und ihre köstlichen Produkte im Zentrum.

“Die Wiener Bäuerinnen und Bauern liefern das ganze Jahr über hochqualitatives Obst, Gemüse und Wein. Wien könnte sich sogar – ganz ohne Importe – selbst versorgen”, so Umweltstadträtin Ulli Sima am Dienstag, die sich bei den Landwirten herzlich für deren Arbeit bedankt. Für die Stadt Wien sind die Landwirte wichtige Kooperationspartner, vor allem auch in Sachen gentechnikfreie Produktion. Gemeinsam mit der LGV-Frischgemüse und der Wiener Landwirtschaftskammer hat Umweltstadträtin Ulli Sima die Plattform ‘Freiwillig ohne Gentechnik’ gegründet, um Obst, Gemüse und Wein aus Wien auch künftig gentechnikfrei zu halten.

Neben viel Information rund um die Wiener Landwirtschaft gibt es natürlich auch ein tolles Angebot für die jungen Besucher im Kids-Corner mit Kinderbasteln, Strohburg, T-Shirtsdruck mit Kartoffeln, Brotbacken und vielen spannenden Spielen – wie etwa Bauerngolf, bei dem mit Gummistiefeln geworfen wird. Auch gibt es für die BesucherInnen zahlreiche Köstlichkeiten und Schmankerln von den Wiener Landwirten und den Gärtnern.

Und zur Sturmzeit bieten die Wiener Weinbauern erntefrische Köstlichkeiten. Mit dabei auch das Weingut der Stadt Wien, das Cobenzl, das jährlich rund 900 hl Wein produziert. Die MA 31 – Wiener Wasserwerke wird an der Wasserbar köstliches Wiener Hochquellwasser anbieten. Natürlich gibt es eine Menge guter Livemusik wie zum Beispiel “Die Schürzenträger” oder “Spätlese”.

Es ist wohl eine Besonderheit für eine Millionenstadt, so viel landwirtschaftliche Produktion in der Stadt zu haben: Etwa 6.000 ha der Fläche Wiens werden landwirtschaftlich genutzt; es gibt rund 900 landwirtschaftliche Betriebe. Aus den Glashäusern und von den Feldern kommen jährlich 35 Millionen Stück Gurken, 18.000 Tonnen Paradeiser, 24 Millionen Stück Paprika, sieben Millionen Salathäupterln und fünf Millionen Bund Radieschen in die Regale. 700 ha werden als Weinbaufläche genutzt. “Obst und Gemüse aus Wien sind garantiert gentechnikfrei und zudem von hoher Qualität.

Aufgrund ihrer kurzen Transportwege sind sie ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz”, betont Umweltstadträtin Ulli Sima. Die Wiener Betriebe wirtschaften umweltfreundlich, so werden im Glashausbetrieb heute Schädlinge durch Nützlinge bekämpft. Die natürlichen Feinde von Kulturpflanzenschädlingen werden in einer eigenen Einrichtung gezüchtet und dann in den Glashäusern ausgebracht. Die Firma Biohelp, mit der die Wiener Gärtner in Sachen natürliche Schädlingsbekämpfung eng kooperieren, wird ebenfalls auf der Freyung vertreten sein.

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