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"Batmans" Haus abgebrannt

Das Haus, in dem "Batman" in der gleichnamigen US-Fernsehserie der sechziger Jahre lebte, ist bis auf die Grundmauern abgebrannt.

„Wenn Sie es vorher gesehen hätten und jetzt sehen würden… es sieht aus wie ein Kriegsschauplatz“, sagte der Besitzer des neugotischen Gebäudes in Pasadena, Michael Hammer, dem kalifornischen Fernsehsender KCAL9 am Donnerstag (Ortszeit).

Rund 80 Feuerwehrleute hätten stundenlang versucht, den Brand in „Wayne Manor“ in dem nördlichen Vorort von Los Angeles zu löschen, aber das 1.440 Quadratmeter große Haus sei völlig zerstört. Bevor er das Anwesen vor einem Jahr gekauft habe, habe es nicht nur für „Batman“, sondern auch für Kinofilme wie „Topper – Das blonde Gespenst“ mit Cary Grant (1937) und „Hollywood Cops“ mit Harrison Ford (2003) als Kulisse gedient, sagte Hammer.

„Wayne Manor“, wie das Haus in der „Batman“-Serie hieß, brannte demnach in der Nacht zum Mittwoch ab. Es habe leergestanden und sei gerade renoviert worden, sagte Hammer. Er habe im November mit seiner Familie einziehen wollen. Das Anwesen hatte 21 Zimmer und wurde auf zehn Millionen Dollar (8,3 Millionen Euro) geschätzt. Michael Hammer ist der Enkel eines Ölmilliardärs.

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