"Bambi" Nina Brucker zeigt sich nackt im Oktober-Playboy

Bambi zeigt sich nackt im österreichischen Playboy.
Bambi zeigt sich nackt im österreichischen Playboy. ©Marc Collins für Playboy 10/2013
Lugners Ex-Freundin Nina "Bambi" Bruckner ließ sich nun für die Oktober-Ausgabe des österreichischen Playboy nackt ablichten. Die Sängerin spricht über platonische Liebe mit Richard Lugner, Kerle, die auf den Tisch hauen, und warum die ganze Welt sie „Bambi" nennt.

“Bambi” Nina Bruckner im Playboy-Interview

Playboy: Wie kamen Sie eigentlich zu dem Spitznamen „Bambi”?
Nina Bruckner: Sehen Sie nicht meine großen, unschuldigen Augen?
Playboy: Groß ganz sicher, das andere müssen wir noch herausfinden. Wie passt das mit einem Playboy-Shooting zusammen?
Bruckner: Ich habe kurz geschluckt bei dem Gedanken, dass da kein Stück Tuch zwischen mir und der Kamera sein wird. Aber ich find’s cool.
Playboy: Ihr Ex-Freund Richard Lugner wird ganz traurig sein, wenn er sieht, was er nicht mehr zu sehen bekommt . . .
Bruckner: Hat er das je?
Playboy: Hat er nicht?
Bruckner: Das müssen Sie ihn fragen.
Playboy: Wie war denn Ihre Beziehung?
Bruckner: Platonisch. Es waren ja nur vier Monate, aber die waren wirklich sehr lustig. Wir haben uns blendend unterhalten.
Playboy: Worüber haben „Bambi” und „Mörtel” dann so gesprochen?
Bruckner: Eigentlich kann man mit Richard über alles sprechen, er ist ein galanter Plauderer. Allerdings wollte er auch immer über Politik reden, da habe ich abgeblockt. Das ist nicht so mein Thema.
Playboy: Mittlerweile sind Sie beide ja getrennt. Wenn Ihnen mal jemand einen Heiratsantrag macht . . .
Bruckner: . . . dann brauche ich das mit dem Niederknien nicht. Der soll ja nicht um mich betteln.
Playboy: Wir dachten, Frauen wollen großes Tamtam . . .
Bruckner: Ja, das schon. Ich will schon, dass sich der Mann etwas einfallen lässt. Aber wenn ich eine Vorstellung davon hätte, dann wäre es ja nicht originell. Das soll schon richtig abgefahren sein.
Playboy: Haben Sie einen bestimmten Männertyp, der den Antrag machen soll?
Bruckner: Nee.
Playboy: Ihnen ist egal, ob er ein Softie oder Macho ist, wirklich?
Bruckner: Also, ein Mann, der nicht richtig auf den Tisch hauen kann, braucht nicht über meine Türschwelle zu treten.
Playboy: Wie läuft Ihre Musikkarriere?
Bruckner: Sehr gut. Wenn es so weitergeht, dann kann ich mir demnächst eine Goldene Schallplatte an die Wand hängen.

“Bambi” Nina Brucker wurde für den Playboy von Marc Collins in Szene gesetzt.
Weitere Motive und die gesamten Interviews exklusiv nur unter www.playboy.de.

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