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Bahnverkehr in NÖ wird ausgebaut

Der Bahnfahrplan in Niederösterreich wird aufgestockt.
Der Bahnfahrplan in Niederösterreich wird aufgestockt. ©APA/HARALD SCHNEIDER
In Niederösterreich wird der öffentliche Verkehr ausgebaut. An Werktagen werden künftig 75 Züge mehr unterwegs sein. Auch an Wochenenden und Abend wird das Angebot verstärkt.

Im Hinblick auf den europäischen Fahrplanwechsel am 13. Dezember ist am Mittwoch ein ausgebautes Bahnangebot für Niederösterreich präsentiert worden. "Wir können 1,1 Millionen Zug-Kilometer und rund fünf Millionen Sitzplätze pro Jahr zusätzlich anbieten", erklärten Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) und ÖBB-Regionalmanager Christof Hermann. So könne man Auslastungsspitzen abflachen, den öffentlichen Verkehr an Wochenenden ausbauen und neue Abendverbindungen anbieten.

An Werktagen 75 Züge mehr

"Das Land Niederösterreich nimmt dafür in den Jahren 2020 bis 2029 1,1 Milliarden Euro in die Hand, um Zugangebote im Nah- und Regionalverkehr zu bestellen", berichtete der Landesrat. Dabei soll das Bahnangebot im Laufe des Jahrzehnts um 25 Prozent gesteigert werden. Künftig soll sich die Zahl der Züge an Werktagen um 75 auf 2.550 erhöhen.

An Nachmittagen sollen zur Hauptverkehrszeit etwa neue Schienenfahrzeuge auf der Nordbahn zwischen Wien und Gänserndorf oder auf der Westbahn zwischen St. Pölten und Pöchlarn eingesetzt werden. Auch für die Puchberger-, Kamptal- und die Innere Aspangbahn seien neue Angebote für Pendler geplant.

Mehr öffentlicher Verkehr auch an Abenden

An Wochenenden waren zudem "ein Stundentakt auf der Tullnerfeldbahn zwischen Bahnhof Tullnerfeld, Traismauer und St. Pölten, auf der Marchfeldbahn von Marchegg über Gänserndorf oder zwischen Mistelbach und Laa an der Thaya auf der Laaer Ostbahn" vorgesehen. Die neuen Angebote in den Abendstunden sollen beispielsweise die Nordwest-, Kamptal-, Rudolfs- und Triestingtalbahn betreffen und waren auch für das Traisental, Wiener Neustadt und das Industrieviertel Richtung Mödling angesetzt.

(APA/Red)

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