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Baby nach mutmaßlicher Misshandlung bei Pflegeeltern

Die Polizeiinspektion Tulln ermittelt in einem Fall von mutmaßlicher Misshandlung eines Babys. Als Verdächtige gelten die Mutter des Kindes, ihr Lebensgefährte und ein Mitbewohner.
Bei einem fünf Monate alten Buben bestehe der Verdacht auf Schütteltrauma, bestätigte die Behörde am Montag auf Anfrage. Eine Anzeige sei am Dienstag vergangener Woche bereits eingegangen.

Baby wurde in Wiener AKH behandelt

Das Baby sei im AKH Wien behandelt worden, von wo es eine Mitteilung gegeben habe, und in der Folge ins Landesklinikum Tulln überstellt worden, sagte Reinfried Gänger, Leiter der Abteilung Jugendwohlfahrt beim Amt der NÖ Landesregierung, am Montag auf Anfrage. Er bestätigte, dass sich der Bub inzwischen bei passageren Pflegeeltern befindet. Das könne für maximal sechs Monate der Fall sein.

Das Kind sei “Gott sei Dank ohne erkennbare Schäden“, so Gänger weiter. Im Landesklinikum Tulln sei es von 10. Juni bis Freitag vergangener Woche (24. Juni) stationär aufgenommen gewesen, hieß es seitens der NÖ Landeskliniken-Holding.

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