"Auszeit für die Seele": Vierter Österreichischer Vorlesetag mit Promis und Co.

Vorlesen wird als als Auszeit für die Seele erlebt - nicht nur beim Österreichischen Vorlesetag
Vorlesen wird als als Auszeit für die Seele erlebt - nicht nur beim Österreichischen Vorlesetag ©Pexels/cottonbro (Sujet)
Nicht nur Prominente lesen vor, wenn am Donnerstag zum vierten Mal der Österreichische Vorlesetag veranstaltet wird. Wie im Vorjahr sind die Umstände auch diesmal coronabedingt besondere.

Unter dem Motto "Lesen kann man überall. Vorlesen auch." setzt man zwar weiter auf intime Vorlesestunden, sorgt aber vor allem für virtuelle Gemeinsamkeit. Ab 9 Uhr können am 18. März Lesungen Prominenter auf www.vorlesetag.eu verfolgt werden, von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz bis Wiens Bürgermeister Michael Ludwig.

Kostenloses Vorlesebuch im Rahmen des Österreichisches Vorlesetags

(Vor)Lesen sei "eine willkommene Auszeit für die Seele", werben die Veranstalter, die wieder ein Vorlesebuch konzipiert haben. "Heuer beinhaltet dieses unter anderem besonders viele, fantasievolle Kindergeschichten, die zum gemeinsamen Träumen einladen." Kurzgeschichten für Erwachsene kommen u.a. von Roda-Roda, Rudyard Kipling und Mark Twain. Für jede bis zum 18. März registrierte Vorlesung wird das Buch kostenlos nach Hause zugeschickt, danach wird es im regulären Buchhandel käuflich zu erwerben sein.

Bereits fast 3.000 registrierte Vorlesungen

Der Österreichische Vorlesetag ist eine Initiative des echo medienhauses und wird von ORF und VORmagazin unterstützt. Im Vorjahr wurden rund 2.200 registrierte Vorlesungen und mehr als 700 Beiträge auf YouTube gezählt, die über 500.000 Menschen erreicht haben." Den Vorsatz, diese Reichweite heuer zu übertreffen, hat man bereits eingelöst. Auf der Website wurden am Sonntagvormittag bereits 2.923 registrierte Vorlesungen ausgewiesen.

Die Anmeldung zum Vorlesetag ist unter diesem Link möglich.

(APA/Red)

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