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Austria Wien und Admira trennten sich torlos

Erstes torloses Remis der Saison zwischen Admira und Austria Wien.
Erstes torloses Remis der Saison zwischen Admira und Austria Wien. ©APA/HANS PUNZ
Die Wiener Austria konnte auch nach der Länderspielpause nicht aus dem Tief finden. Beim Schlusslicht FC Admira musste man sich mit einem 0:0 begnügen.
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Es war das erste torlose Spiel in dieser Fußball-Bundesligasaison.

Austria Wien verliert weiter an Boden

Die Austria verlor damit im Kampf um einen Platz in der Meisterrunde weiter an Boden. Die Violetten liegen nun schon acht Punkte hinter dem TSV Hartberg. Das Gastspiel der Steirer in Favoriten am kommenden Samstag ist damit die letzte realistische Chance der Austria, vielleicht doch noch an die Top 6 heranzukommen.

Es war offensichtlich, dass beide Mannschaften nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen. Die Fans sahen eine ausgeglichene, umkämpfte Partie, in der beide Teams wenig Risiko nahmen und kreative Elemente Mangelware waren. Die Bilanz: ein einziger Schuss aufs Tor in der ersten Hälfte. Das war gleichzeitig die einzige echte Chance vor der Pause, Austria-Torhüter Ivan Lucic parierte den Schuss von Christoph Schösswendter (10.).

Nach der Pause wurde die Partie besser. Die Austria hatte nun das Spiel im Griff und kam auch zu Chancen. Ein Versuch von Alexander Grünwald ging daneben (47.), in der 68. Minute ging dann erstmals ein Austria-Schuss aufs Tor. Manprit Sarkaria zog ab, Andreas Leitner wehrte ab. Die Admira wurde danach durch den eingewechselten Jimmy Hoffer (77., 79.) zweimal brandgefährlich.

Austria drängte im Finish auf den Sieg

Danach vergab die Austria, die im Finish auf den Sieg drängte, drei Matchbälle. Der eingewechselte Benedikt Pichler kam drei Meter vor dem Tor frei zum Kopfball, verzog aber (80.). Der ebenfalls eingewechselte Dominik Fitz konnte Leitner nicht überwinden (84.), Pichler scheiterte nochmals per Kopf (87.). Der Austria sind damit in dieser Saison weiterhin nicht zwei Siege in Folge gelungen. Die Admira gab durch den Punktgewinn immerhin die Rote Laterne an Mattersburg ab.

(APA/Red)

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