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Austria mit Stürmersorgen ins 290. Wiener Derby

Nur Diabang ist fit
Nur Diabang ist fit ©APA (Archiv/Neubauer)
Die Austria geht ebenso wie Erzrivale Rapid mit dem Rückenwind eines erfolgreichen Europacup-Auftritts, aber mit großen Sorgen in der Offensive ins 290. große Wiener Fußball-Derby. Vor dem Schlager der 6. Bundesliga-Runde im seit Tagen ausverkauften Horr-Stadion am Sonntag (17.00 Uhr/live ORF1 und Sky Sport Austria) ist in der violetten Sturmreihe mit Mamadou Diabang nur ein Angreifer voll fit.

Als großen Pluspunkt darf die Austria, die in diesem Jahr in Favoriten noch ungeschlagen ist, ihre Heimserie gegen Rapid auf heimischem Rasen sehen. Die Grün-Weißen sind im Horr-Stadion seit einem 2:0 am 2. Oktober 2005 ohne vollen Erfolg. “Ich denke durch den Heimvorteil schon daran, das Spiel zu gewinnen”, erklärte Daxbacher.

Paradestürmer Rubin Okotie macht weiter eine Sehnenentzündung im Kniegelenk zu schaffen. Mit Tomas Jun (Oberschenkel) und Eldar Topic (Rücken) klagten nach dem 3:2 gegen Donezk zwei weitere Angreifer über Verletzungssorgen. “Ich hoffe, dass wir personell keinen zu großen Aderlass haben”, meinte Karl Daxbacher.

Die Moralinjektion durch den Einzug in die Gruppenphase der Fußball-Europa-League kommt für Sturm Graz gerade recht. Denn dem aktuellen Tabellendritten steht ebenfalls am Sonntag auch in der heimischen Bundesliga eine schwere Auswärtsreise bevor – jene nach Ried. Dort hat seit 26. April 2008 (Rapid 1:0) kein Team mehr gewonnen. 20 Heimspiele in Serie sind die Rieder ungeschlagen, haben sogar 15 davon gewonnen.

Schon am Samstag will sich Meister Red Bull Salzburg gegen den Vorletzten für das blamable Aus in der Champions-League-Qualifikation gegen Maccabi Haifa rehabilitieren. “Wir haben etwas gutzumachen”, gestand Salzburg-Trainer Huub Stevens. “Wir müssen gegen Kapfenberg drei Punkte machen, wenn wir in der Bundesliga vorne mitspielen wollen”, betonte Stevens. In zwölf Pflichtspielen unter Stevens erhielt das Starensemble nur ein einziges Mal keinen Gegentreffer. Helfen soll eine neue Nummer 10. Der Kroate Nikola Pokrivac, der Anfang der Woche aus Monaco geholt worden war, soll die bisher fehlende Kreativität in die Offensivabteilung bringen.

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