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Austria mit hohen Zielen

Im Jahr 2004 werden die "Aufstiegskarten" der Lustenauer Austria fällig - die Zeit wäre also reif für Patocka und Co., sich ins Oberhaus zu kämpfen.

Zumal Präsident Hubert Nagel bei der Spielerpräsentation scherzhaft andeutete, dass “er keine Lust habe, diese Garantiekarten (bei Nichtaufstieg bis 2004 werden die 1000 Schilling pro Karte rückerstattet) zurückzuzahlen.” Nach zwei Jahren Edi Stöhr ist nun Andi Heraf am Ruder, die Mannschaft wurde komplett umgebaut. Neben den Routiniers Stumpf und Bradaric kamen vor allem Youngsters dazu, aber auch das Comeback von Abwehrchef Patocka nach seiner Rückenverletzung sollte ein gutes Omen sein.

Heraf traut daneben vor allem Manfred Pamminger im Mittelfeld einiges zu: “Er soll Verantwortung übernehmen, ich erwarte mir viel.” Auch die letzte Neuerwerbung, Philipp Meyer, passt ins Konzept. Nach dem Ausfall von Ayisi, der wegen einer Gehirnerschütterung einige Tage pausieren muss, dürfte der Schweizer schon im Heimspiel am Dienstag gegen Wacker Tirol im Mittelfeld seine Meisterschaftspremiere geben.

Ingesamt gibt sich Heraf optimistisch, aber er bleibt am Boden: “Die Vorbereitung ist gut gelaufen, auch wenn wir konditionell noch immer ein wenig Rückstand haben. Die Jungs haben im Training von der ersten bis zur letzten Minute voll mitgezogen, die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut. Aber wir dürfen nicht zu euphorisch werden – Untersiebenbrunn und Ried sind sicher größere Favoriten, dann kommen der LASK, Wacker und wir.”

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