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Australischer Arzt für "Fett-Steuer"

Mit einer "Fett-Steuer" auf Pommes frittes, Hamburger und ähnliche Kalorienbomben sollte in Australien einem Arzt zufolge der Trend zum Übergewicht gestoppt werden.

Nach einer Studie der Australian Medical Association (AMA) sind fast 60 Prozent der Australier übergewichtig oder fettleibig. Das sind mehr als doppelt so viele wie vor 20 Jahren.

AMA-Vizepräsident Mukesh Haikerwal sagte am Montag, die „Fett-Steuer“ solle im kommenden Monat dem Gesundheitsminister vorgeschlagen werden. Danach würde auf Nahrungsmittel mit einem hohen Fett- oder Zuckergehalt eine Sonderabgabe erhoben werden.

„Es geht nicht um das Geld“, sagte Haikerwal der australischen Nachrichtenagentur AAP. „Es ist Teil einer Strategie, um den Menschen die Bestandteile von Lebensmitteln bewusster zu machen, die sie kaufen.“

Veränderte Ernährungsgewohnheiten und zunehmender Bewegungsmangel haben in Australien etwa dazu beigetragen, dass die Zahl übergewichtiger Kinder mit Diabetes angestiegen ist. Australien hat eine der höchsten Diabetes-Raten weltweit.

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