Ausstellung im Wiener Kühlhaus: Bei -25 Grad

Eiskalte Kunst: Am 15. September zeigte das Wiener Kühlhaus eine Ausstellung des österreichischen Malers Arnulf Rainer. Die Besucher bewunderten die Werke im wahrsten Sinne des Wortes in einer Kühltruhe.
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Der Wiener Universitätsprofessor Wolfgang Zankl war er im vergangenen Herbst jeweils innerhalb eines Monats als Vortragender über IT-Freiheit in Santiago de Chile, Hongkong und Tokio und als Marathonläufer in der Arktis und in der Antarktis unterwegs. Der zeitgenössische österreichische Maler Arnulf Rainer ist auf den “Arctic & Antarctic Run” aufmerksam geworden und hat das dafür entworfene Logo übermalt. Nun wurden die Bilder gemeinsam mit anderen Werken des weltberühmten Künstlers am 15. September 2010 dort ausgestellt, wo Zankl für seine Läufe im Sommer 2009 trainiert hat: Im Wiener Kühlhaus.

Eiskalt erwischt

Um zu den vielbestaunten Bildern zu gelangen, musste die Kühlhalle bei -25 Grad durchquert und damit ein Unterschied von rund 50 Grad gegenüber den Außentemperaturen bewältigt werden. Dies gelang den zahlreichen Gästen, darunter Roswitha Straihammer, Direktorin des Arnulf Rainer Museums, dank anschließender Verabreichung wärmender Getränke (Vodka) ohne Zwischenfälle. Hannelore Ditz, Arnulf Rainers Lebensgefährtin, übermittelte Grußworte des Künstlers, der an der Veranstaltung wegen einer Verkühlung nicht teilnehmen konnte.

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