Ausraster in London

Wieder einmal musste David Hasselhoff wegen seiner Alkoholsucht in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Diesmal randalierte er zuvor und versetzte einem Arzt einen Faustschlag ins Gesicht.

Am 5. 10. war es wieder einmal soweit: David Hasselhoff wurde volltrunken in eine Klinik eingeliefert – diesmal in London. Der Star hatte zwei Tage zuvor auf der großen 50er-Geburtstagsparty von Casting-Show-Juror Simon Cowell zu trinken begonnen – und dann nicht wieder damit aufgehört.

Trinken ohne Ende …

Im feinen Londoner St Marins Lane Hotel hatte man den ansonsten freundlichen und umgänglichen Star dann sehr bald von seiner schlimmsten Seite kennengelernt: “Er brüllte jeden an, beleidigte die Mitarbeiter. Wir waren schockiert”, berichtete ein Hotelgast der deutschen Tageszeitung “Bild”.

“David ist sehr schwierig wenn er betrunken ist. Er wird sehr emotional und aggressiv. Diesmal war er so besoffen, dass er auf sein Hotelbett gepinkelt hat”, verriet ein Insider aus dem Umfeld des Stars der “Daily Mail”.

Einer seiner Assistenten wusste sich schließlich nicht mehr anders zu helfen als einen Arzt zu rufen. Hassellhoff reagierte wütend auf das Eintreffen des Mediziners und schlug mit der Faust nach seinem Angestellten. Der konnte ausweichen – die Faust landete auf einem Auge des Mediziners.

Um Schlimmeres zu vermeiden bugsierte man den Tobenden mit vereinten Kräften kurzfristig in den Keller und rief die Rettung. Diese brachte David schließlich ins Capio Nightingale Hospital, wo man ihn in den folgenden 48 Stunden wieder auf Vordermann brachte.

Auch in der noblen Klinik brach daraufhin das “Hoff-Fieber” aus: “Alle haben ihn sofort erkannt und waren begeistert, dass er hier war. Aber die Schwestern haben streng darauf geachtet, dass er sich in Ruhe erholen konnte”, berichtete ein anderer Patient. Mittlerweile ist David wieder auf dem Damm, bis zum nächsten Absturz.

(seitenblicke.at/Foto:AP)

  • VIENNA.AT
  • Promis
  • Ausraster in London
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen