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Ausgeraubt und gewürgt: Pole verurteilt

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Zu eineinhalb Jahren unbedingter Haft wurde im Wiener Landesgericht ein polnischer Landwirt verurteilt. Der 28-jährige Mann hatte am 17. Juli 2004 am Westbahnhof eine Studentin überfallen, indem er sie von hinten packte und würgte, bis sie keine Luft mehr bekam.

Mit ihrer Handtasche, in der sich unter anderem eine Börse mit 56 Euro befand, lief er davon – und direkt einer Polizeistreife in die Arme. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der Mann war nach Wien gekommen, um sich mit Schwarzarbeiten ein finanzielles Zubrot zu verdienen. Tatsächlich wurde er fündig, was sich mit durchschnittlich 300 Euro zu Buche schlug. „Ich weiß nicht, warum das mit dem Raub passiert ist. Ich habe seit meiner Kindheit immer gearbeitet“, erklärte er dem Schöffensenat.

“Hahaha” machte die Richterin

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