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Äußerst aktives Räuberduo geschnappt

Insegesamt sieben Raubüberfälle mit Schadenshöhe von 15.000 Euro gehen offenbar auf das Konto zweier 18-jähriger - sollen Pensionistinnen beraubt haben.

Insgesamt sieben Raubüberfälle mit einer Schadenshöhe von 15.000 Euro dürften zwei 18-jährige Burschen in Wien im vergangenen Monat begangen haben. Sie stehen im Verdacht, Pensionistinnen beim Geld-Abheben in Banken beobachtet und anschließend verfolgt und beraubt zu haben. Das sagte ein Sprecher der Kriminalpolizei am Montag der APA.


Die Täter sollen nach Polizeiangaben in den Wiener Bezirken 12, 15, 16 und 17 tätig gewesen ein. Bei ihrem jüngsten Raub am 30. Juni wurden die beiden Burschen beobachtet, wie sie einer pensionierten Frau die Handtasche entrissen. Kurze Zeit später konnte die Polizei einen der Täter festnehmen, nach weiteren Ermittlungen wurde auch sein Komplize ausgeforscht und festgenommen. Die erbeutete Summe dürften die jungen Männer bereits ausgegeben haben, so ein Sprecher der Polizei.


Redaktion: Elisabeth Skoda

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