Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Aufpassen beim Gartenarbeiten!

&copy Bilderbox
&copy Bilderbox
Wenn es draußen warm wird, wird der Rasenmäher angestartet und die Heckenschere geschärft. Doch aufgepasst: Jährlich verletzen sich Tausende Österreicher bei der Gartenarbeit, warnen Experten des KfV.

Rund 10.300 Menschen verletzen sich jährlich bei der Arbeit im Garten so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen, stellte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) in einer Aussendung am Dienstag fest. Im Jahr 2004 verunfallten 6.400 Männer und 3.600 Frauen.

3,1 Millionen Österreicher hegen und pflegen ihren Garten. Besonders im Sommer verbringen viele Menschen ihre Freizeit damit, ihren „grünen Daumen” zu beweisen. Doch auch bei der scheinbar ungefährlichen Tätigkeit lauern Gefahren: Stürze, Unfälle mit Werkzeugen und andere Missgeschicke führen in Österreichs Gärten regelmäßig zu schweren Verletzungen.

„Die Hauptursachen von Verletzungen sind zu 32 Prozent Stürze auf Rasen und Gras, dicht gefolgt von Stürzen auf harte Oberflächen wie etwa Stein, Erde oder Beton mit 26 Prozent”, erklärte Rupert Kisser, Experte des KfV. Gartengeräte und Maschinen seien nur in geringem Ausmaß für Verletzungen verantwortlich. „Sägen und Rasenmäher sind zwar nur für fünf Prozent verantwortlich für Verletzungen – das entspricht rund 500 Verunfallten – die Verletzungsschwere ist hier jedoch besonders groß”, so Kisser.

Zur Vermeidung von Unfällen helfen laut dem Experten schon „kleine aber wirksame Handgriffe”. Die richtige Arbeitskleidung oder die Überprüfung der Funktionstüchtigkeit motorisierter Geräte seien dabei Schlüsselpunkte.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Aufpassen beim Gartenarbeiten!
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen