Aufforderung zu Nutzerdaten-Bestätigung: Gefälschtes E-Mail der BAWAG P.S.K. im Umlauf

Ein gefälschtes E-Mail der BAWAG P.S.K. ist im Umlauf.
Ein gefälschtes E-Mail der BAWAG P.S.K. ist im Umlauf. ©APA (Sujet)
Vorsicht vor Internetbetrug: Derzeit ist ein gefälschtes E-Mail der BAWAG P.S.K. im Umlauf. Betrüger fordern Bankkunden darin auf, durch den Klick auf einen Button ihre Nutzerdaten zu bestätigen. Auf der gefälschten Website sollen dann Verfügernummer und PIN eingegeben werden.

Eine gefälschte Kundeninformation der BAWAG P.S.K. macht derzeit die Runde. In einem E-Mail fordern Betrüger die Empfänger dazu auf, dass sie ihre Nutzerinformationen bei der Bank bestätigen sollen. Konsumenten, die der Aufforderung nachkommen, übermitteln den Betrügern ihre Daten.

Gefälschte E-Mail der BAWAG P.S.K.: Warnung vor Internetbetrug

Auf einer externen Seite sollen Verfügernummer und PIN eingegeben werden, auch persönliche Daten, wie zum Beispiel Namen, Anschrift oder Bankinformationen werden abgefragt. Jene Personen, die die gewünschten Angaben machen, werden Opfer eines Datendiebstahls.

Sollte man auf die betrügerische Kundeninformation bereits hereingefallen sein, wird eine umgehende Kontaktaufnahme mit der BAWAG P.S.K. unter der eBanking Hotline 05 99 05 995 empfohlen. Die Bank betont ein weiteres Mal, dass Kunden niemals per E-Mail dazu aufgefordert werden, sensible und persönliche Informationen preiszugeben.

>> Mehr zur Fake-Bawag-Kundeninfo finden Sie hier

(Quelle: www.watchlist-internet.at)

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