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Auffahrunfall- Stau auf der Südosttangente

Symbolfoto &copy bilderbox
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Ein relativ unspektakulärer Unfall sorgte Freitag früh in Wien auf der A23, Südosttangente, für kilometerlangen Stau und lange Verzögerungen. In Fahrtrichtung Kagran betrug die Staulänge zeitweise bis zu 10 Kilometer.

Gegen 06:24 Uhr ereignete sich auf Höhe Knoten Zentrum ein Auffahrunfall. Nach ersten Angaben von der Unfallstelle kam es lediglich zu Blechschaden. Der an und für sich unspektakuläre Unfall hatte aber weitreichende Folgen. Durch die Bergungsarbeiten musste für kurze Zeit ein Fahrstreifen gesperrt werden. Im dichten Frühverkehr bildete sich binnen kürzester Zeit ein kilometerlanger Stau. Gegen 7 Uhr reichte der Stau bis zur Wiener Stadtgrenze, was einer Staulänge von rund 10 Kilometern entsprach. Auch auf den Zufahrten zur Tangente in diesem Bereich mussten die Autofahrer erhebliche Verzögerungen in Kauf nehmen.


„Die Unfallstelle konnte mittlerweile geräumt werden. Dennoch wird sich die Situation im dichten Morgenverkehr erst in einigen Stunden wieder vollkommen normalisieren.

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