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Aufatmen in den Buschfeuer-Gebieten

Nach fünf Tagen Kampf um Sydney atmen die Menschen auf. Dank kühleren Wetters und heftiger Regenschauer ist die Bedrohung nun laut Medien vorüber.

Die Feuerwehr errichtete derweil neue Brandbarrieren, um die Buschfeuer weiter unter Kontrolle zu halten. Die am Mittwoch ausgebrochenen Brände galten als die schlimmsten seit 30 Jahren.

Vor den Helfern liege nun die anstrengende Aufgabe, die Flammen endgültig zu ersticken, sagte Feuerwehrchef Phil Koperberg. „Rund um Sydney löst sich das Problem auf, aber die Feuerwehrleute müssen nun über viele, viele Tage die mühsame und schmutzige Aufgabe erledigen, hier aufzuräumen“, sagte er. Andernfalls könnten die Flammen erneut angefacht werden, sobald es wieder trocken und heiß werde. Im Kampf gegen die Brände sind mehr als 4.500 Leute im Einsatz, unterstützt von rund 90 Löschflugzeugen und -hubschraubern.

Angefacht von starken Winden und Trockenheit waren die Buschbrände im Bundesstaat New South Wales am vorigen Mittwoch erneut aufgeflammt und hatten sich schnell auf Sydney zubewegt. Dabei waren im gesamten Staat an die 50 Häuser in Schutt und Asche gelegt worden, zwei Menschen verloren durch die Brände ihr Leben. Etwa 800 Menschen hatten in Notunterkünfte flüchten müssen.

Der Osten Australiens leidet seit Monaten unter der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten. Bei den schweren Buschbränden im vorigen Jahr wurden um die Weihnachtszeit und zu Jahresbeginn bereits rund 150 Häuser zum Raub der Flammen, 500.000 Hektar Land verbrannten. Tausende von Menschen mussten sich damals in Sicherheit bringen.

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