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Auch seelische Wunden müssen behandelt werden

Die Arbeit der Krisenintervention und Notfallseelsorge (KIT) wird auch im laufenden Jahr von Land und Gemeinden aus dem Sozialfonds unterstützt, teilen Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner und Soziallandesrätin Greti Schmid mit. Das Kuratorium des Sozialfonds hat einen Beitrag von 60.000 Euro genehmigt.

LR Schmid unterstreicht den unschätzbaren Wert dieser Arbeit: “Nicht nur körperliche Verletzungen, sondern auch seelische Wunden müssen behandelt werden. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur den Opfern von Notfällen Betreuung angeboten wird, sondern auch den Einsatzkräften, damit diese ihre oft schrecklichen Erlebnisse in solchen Situationen verarbeiten können.”

KIT wird in Vorarlberg von einer Arbeitsgemeinschaft verschiedener Organisationen getragen: Caritas der Diözese Feldkirch, Rotes Kreuz, Institut für Sozialdienste, Landesfeuerwehrverband, Landespolizeikommando, Ärztekammer für Vorarlberg (Referat Notfall- und Katastrophenmedizin), Vorarlberger Landesverband für Psychotherapie, Bergrettung, Wasserrettung, Katholische und Evangelische Kirche.

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OTS0032 2007-11-12/09:09

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