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AUA-Maschine musste notlanden

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Glimpflich verlief ein Triebwerksproblem auf dem Flug OS795 nach Sofia am Mittwoch - der Pilot reagierte sofort nach Bekanntwerden des Defekts und landete in Budapest.

Auf dem Flug von Wien nach Sofia stellte der Pilot des Flugs OS795 fest, dass das linke Triebwerk „zu schnell dreht“. Um kein Risiko einzugehen, entschloss sich der Kapitän, auf dem Budapester Flughafen Ferihegy eine „Sicherheitslandung“ vorzunehmen, die auch problemlos über die Bühne ging, berichtete eine AUA-Sprecherin.

Die Maschine vom Typ Bombardier Q400 war um 10.30 Uhr in Schwechat gestartet und sollte um 13.15 Uhr planmäßig in Sofia ankommen. Nach der nicht vorgesehenen Zwischenstopp um 12.30 Uhr hieß es für die 50 Passagiere sowie vier Crew-Mitglieder zunächst etwas Geduld zu beweisen.

Der nächste AUA-Flug nach Bulgarien, Abflug um 13.40 Uhr, sollte nun einen Zwischenstopp in Budapest einlegen und die „Gestrandeten“ an Bord nehmen. Ihre Ankunft in Sofia war nun für etwa 17.00 Uhr projektiert.

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