Atomverhandlungen mit Iran in Genf fortgesetzt

Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland sind am Donnerstag auf Expertenebene in Genf fortgesetzt worden. Zunächst sind für die Gespräche zwei Tage angesetzt. Die Verhandlungen könnten sich aber auch bis Sonntag hinziehen, meldete die iranische Nachrichtenagentur IRNA.


Das Expertengremium will sich erneut mit der Umsetzung des im vergangenen Monat in Genf ausgehandelten Übergangsabkommens befassen. Das sieht vor, dass Teheran in den nächsten sechs Monaten Teile des Atomprogramms einfriert. Im Gegenzug sollen einige Sanktionen gegen den Iran gelockert werden.

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