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Ärzte bei Verhandlungen hartnäckig

Noch immer keine Einigung mit der Wiener Gebietskrankenkasse - Kassenärzte müssen nun das günstigste Medikament verordnen, aber ohne Sanktionen.

Die sechste Verhandlungsrunde zwischen Wiener Ärztekammer und Gebietskrankenkasse ist am Montag wieder ohne Einigung über einen Gesamtvertrag zu Ende gegangen. Insbesondere die Diskussion um die Heilmittelkosten war sehr äußerst zäh. Barbara Allmann informiert:

Wohl ist nun fixiert, dass ein Kassenarzt bei wirkstoffgleichen Präparaten das kostengünstigste verordnen soll. Sanktionen lehnen die Ärzte jedoch weiter ab. Laut Kammer will die Kasse nämlich den Ärzten nur dann eine Honorarerhöhung gewähren, wenn auf Kosten der Patienten eingespart werde. Schwierig auch das Thema Gruppenpraxen. Über einen Stellenplan ist man sich grundsätzlich einig, Stellen werden aber nur dann reduziert, wenn ein Arzt seine Stelle freiwillig zurücklegt. Einigung gibt’s bei den Öffnungszeiten: Sie dürfen auf 20 Wochen-Stunden erweitert werden.

Scheitern die Gespräche zwischen Ärztekammer und WGKK, droht ab 1.Jänner 2004 in Wien ein vertragsloser Zustand.

Redaktion: Bernhard Degen/Cornelia Schaupp

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