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Arme Studenten? Die Hälfte hat zu wenig Geld

Zwei-Klassen-Gesellschaft an österreichs Unis
Zwei-Klassen-Gesellschaft an österreichs Unis ©APA
Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass 46 Prozent der Studenten in Österreich unter der Armutsgrenze leben müssen: Sie haben im Monat weniger als 912 Euro für Wohnen, Kleidung, Nahrung und die teuren Skripten zur Verfügung.
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Nicht alle Studiosi residieren komfortabel im Hotel Mama und liegen reichen Eltern auf der Tasche – und nicht alle lukrieren nebenbei in Top-Jobs dicke Kohle. Laut der aktuellen Sozialerhebung müssen 46 Prozent der österreichischen Studenten mit weniger als 912 Euro im Monat – also mit weniger Geld als der Armutsgrenze – auskommen, berichtet die U-Bahn-Zeitung Heute in ihrer aktuellen Ausgabe.

Die studentische Vertretung ÖH fürchtet, wohl nicht ganz zu Unrecht, dass diese Situation sich noch verschlimmern wird: für die 60 Prozent, die während des Semesters arbeiten gehen, werden die Jobs nämlich angesichts der Wirtschaftskrise ebenfalls weniger. “Die katastrophale soziale Lage der österreichischen Studierenden ist derzeit unser Hauptthema”, sagt ÖH-Vorsitzende Sigrid Maurer laut Heute.

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