Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Apothekerverband informiert über gefälschte Medikamente

Gefälschte Medikamente - Apothekerverband informiert über Facebook
Gefälschte Medikamente - Apothekerverband informiert über Facebook ©Bilderbox.at (sujet)
Aufklärung via Facebook: Der Österreichische Apothekerverband informiert über das Soziale Netzwerk Facebook über aktuelle Fälle und gesundheitliche Folgen von Arzneimittelfälschungen und über Aufgriffe Krimineller.

“Mit der Kampagne wollen wir alle Online-Käufer wachrütteln und vor den unzähligen Fake-Apotheken im Internet warnen. Fälschungssichere Medikamente und die entsprechende Beratung gibt es nur in der Apotheke vor Ort”, erklärte Christian Müller-Uri, Präsident des Verbandes, am Montag in einer Aussendung.

Infos über gefälschte Medikamente

Die Pharmig kündigte zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen der Pharma-Industrie an, die das Einschleusen von Fälschungen in die legale Lieferkette verhindern sollen. Jede rezeptpflichtige Arzneimittelpackung wird mit einer Seriennummer ausgestattet, die mit Chargennummer und Ablaufdatum des Medikaments in einen zweidimensionalen Barcode verschlüsselt wird. So kann in Zukunft jede Arzneimittelpackung identifiziert werden. Die pharmazeutische Industrie investiere auf europäischer Ebene bis zu elf Milliarden Euro in diese Sicherheitsmaßnahme, erklärte Generalsekretär Jan Oliver Huber in einer Aussendung. Die neuen Maßnahmen sollen voraussichtlich Ende 2018 umgesetzt sein.

Hier geht es zur Facebook-Seite

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Apothekerverband informiert über gefälschte Medikamente
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen