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Anti-Rassismusverein Zara in Geldnöten

Der Anti-Rassismus-Verein Zara klagt wieder über finanzielle Nöte und Hilfs-Absagen seitens der Politik. Dem Verein drohe mittlerweile die Schließung, so Obmann Dieter Schindlauer.

„Von allen Ressorts kommen nur Absagen“, so Verena Krausneker von Zara am Montag gegenüber der APA. „Seit Jänner 2005 können dem dreiköpfigen Beratungsteam keine Gehälter ausgezahlt werden“, so auch Zara-Obmann Dieter Schindlauer in einer Aussendung.


Einzig die Stadt Wien habe dem Verein eine Unterstützung in Aussicht gestellt. Im Vorjahr erhielt der Verein von der Stadt Wien 68.000 Euro. Krausneker hofft auf einen ähnlichen Betrag auch für heuer, räumte aber ein, dass diese Summe lediglich für ein halbes Jahr reiche. „Von Seiten des Bundes erhält die Zara-Beratungsstelle seit der Gründung im Jahr 1999 nur Absagen. So auch für 2005“, empört sich Schindlauer.

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