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Anschlag auf Istanbuler Freimaurer-Loge

Die Behörden gehen nicht davon aus, dass der Bombenanschlag einen Zusammenhang mit der Serie schwerer Terror-Anschläge vom vergangenen November aufweist.

Die Art des Anschlags sowie die verwendeten Waffen und Bomben seien sehr verschieden, sagte Provinzgouverneur Muammer Güler am Mittwochmorgen. Nach Ermittlungen der Polizei hatten die Angreifer selbst gefertigte Rohrbomben gezündet, die sie am Körper trugen.

Bei dem Anschlag auf die Freimaurer-Loge in Kartal, einem Stadtteil Istanbuls auf der asiatischen Seite, waren am Dienstagabend ein Attentäter und ein Kellner getötet worden. Fünf Teilnehmer der Abendgesellschaft im Restaurant der Loge sowie der zweite Attentäter waren verletzt worden. Die Hintergründe des Anschlags sind noch unklar. Die Freimaurer werden von islamistischen Extremisten als Sympathisanten Israels und der USA betrachtet.

Einer der Angreifer sei mit dem Ruf „Allahu Akbar” („Gott ist groß”) in das Restaurant gestürmt, sagte ein Überlebender dem Helfer Yakup Yildirim. Der schwer verletzte Angreifer rief bei seiner Ankunft beim Krankenhaus von seiner Trage aus: „Israel sei verdammt”, bevor er verschwand.

Es werde untersucht, ob die Täter einer Gruppe angehörten, sagte der Provinzgouverneur. Bisher habe sich niemand zu dem Anschlag bekannt.

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