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Anklage gegen mutmaßlichen Mörder von Elias und Mohamed

Buben wurden missbraucht und ermordet
Buben wurden missbraucht und ermordet
Das Verfahren um die Morde an den Kindern Elias (6) und Mohamed (4) in Deutschland rückt näher. Das Landgericht Potsdam hat die Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder zugelassen, teilte es am Donnerstag mit. Wann der Prozess beginnt, steht noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Tatverdächtigen Silvio S. zweifachen Mord vor. Zudem ist er wegen schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt.


Der Beschuldigte soll die beiden Buben ermordet haben, damit sie niemandem davon erzählen konnten, dass er sie entführt und sich an ihnen sexuell vergangen hatte. Elias war am 8. Juli 2015 von einem Spielplatz in Potsdam verschwunden. Das Flüchtlingskind Mohamed wurde am 1. Oktober vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales entführt.

Die Ermittler hatten Silvio S. Ende Oktober gefasst. Seine Mutter hatte ihn auf Fahndungsbildern erkannt und die Polizei gerufen. Er gestand, den vierjährigen Flüchtlingsbuben Mohamed aus Berlin entführt und getötet zu haben. Er habe ihn missbraucht und später mit einem Gürtel erdrosselt, sagte er den Ermittlern. Die Leiche des Kindes wurde in einer Wanne im Auto des Mannes gefunden.

Später gab Silvio S. auch den Mord an Elias aus Potsdam zu. Die Polizei fand die Leiche des Sechsjährigen daraufhin im Schrebergarten des Beschuldigten im brandenburgischen Luckenwalde. Silvio S. soll nach Erkenntnissen der Ermittler vor den Verbrechen an einer Puppe den Kindesmissbrauch geübt haben.

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