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Analyse zeigt: Mieten und Kaufen in Wien nach wie vor am teuersten

In Wien sind die Mietpreise nach wie vor am höchsten.
In Wien sind die Mietpreise nach wie vor am höchsten. ©pixabay.com (Sujet)
Eine Analyse hat gezeigt, dass in den Ballungszentren Österreichs die Miet- und Kaufpreise nach wie vor hoch sind. Am teuersten ist das Wohnen nach wie vor in Wien.

Wo in Österreich kann man am günstigsten wohnen? Wo gibt es Wohn-Schnäppchen? Das Immobilienportal FindMyHome.at hat mehr als tausend Immobilien verglichen und eine Analyse der teuersten und günstigsten Gemeinden Österreichs erstellt.

Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass in den österreichischen Ballungszentren wie Wien, Salzburg und Innsbruck die Miet- und Kaufpreise nach wie vor hoch sind. In Niederösterreich, Kärnten und dem Burgenland wohnt man vergleichsweise günstig. Für Studenten und Wenigverdiener bleibt die Wohnungssuche weiterhin eine Herausforderung.

Mieten in Österreich: Durchschnittlich 16 Euro pro Quadratmeter in Wien

In Wien muss man durchschnittlich 16 Euro pro Quadratmeter zahlen. In Wien legen die zusätzlich weiterhin zu. Die Gründe dafür sind vielfältig. Oft sind sie auf Befristungen und die ungebrochen große Nachfrage zurückzuführen. „Gerade in Wien liegt der Mietpreis auch in relativ günstigen Bezirken höher als im Vorjahr“, sagt der Eigentümer der Immobilienplattform FindMyHome.at Bernd Gabel-Hlawa.

Mit mittlerweile bei bis zu 19 Euro pro Quadratmeter liegen auch Salzburg und Innsbruck hoch im Kurs.

Unter den günstigsten Mietregionen befinden sich Niederösterreich, die Steiermark und Kärnten. Dort sind die Mieten relativ stabil geblieben. In den niederösterreichischen Gemeinden Weidhofen an der Ybbs, Hainburg an der Donau und Herzogenburg, sowie in Hermagor im südlichen Kärnten und im steirischen Knittelfeld lebt man besonders günstig. Hier kann man durchschnittlich für sieben Euro pro Quadratmeter mieten.

Wien: Innere Stadt, Döbling, Währing, Alsergrund und Leopoldstadt am teuersten

In der Wiener Innenstadt muss man durchschnittlich 20 Euro pro Quadratmeter Miete zahlen. Neben dem ersten Wiener Gemeindebezirk zählen vor allem Döbling, Währing, Alsergrund und Leopoldstadt zu den teuersten Mietgegenden der Hauptstadt. „Wer relativ günstig in Wien-Nähe mieten möchte, sucht derzeit in Hainburg an der Donau mit durchschnittlich 7 Euro pro Quadratmeter oder erwirbt leistbares Eigentum im Burgenland“, so Bernd Gabel-Hlawa.

Immobilien kaufen: 15.815 Euro pro Quadratmeter in Wiener Innenstadt

Im Burgenland liegen die Preise für Immobilieneigentum derzeit zwischen 900 und 1.200 Euro pro Quadratmeter. Mit ganz anderen Preisen hat man es in Wien zu tun. In der Wiener Innenstadt sind pro Quadratmeter rund 15.815 Euro zu zahlen. Derzeit sehr beliebt sind vor allem kleine bis mittelgroße Wohnungen am Wiener Ring. „In Wien kaufen Liebhaber unserer Kultur und Kulinarik, die Business mit dem Angenehmen verbinden wollen“, sagt Gabel-Hlawa. Die stärkste Käufergruppe dieser Luxus-Immobilien stammt aus Deutschland, gefolgt von Interessenten aus Osteuropa, die oft auch als Wertinvestment kaufen. Andere Luxus-Immobilien gibt es unter anderem in Velden am Wörthersee in Kärnten (durchschnittlich 8.509 Euro pro Quadratmeter), im oberösterreichischen Mondsee (durchschnittlich 7.963 Euro pro Quadratmeter) und in Salzburg (durchschnittlich 7.250 Euro pro Quadratmeter).

(Red)

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