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AMIS-Urteil: Je fünfeinhalb Jahre Haft für Böhmer und Loidl

Im Prozess um den ehemals größten Finanzdienstleister Österreichs, AMIS, wurden am Donnerstag alle vier Angeklagten vom Gericht in erster Instanz schuldig gesprochen.

Die beiden Hauptangeklagten, Dietmar Böhmer und Harald Loidl, wurden wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs zu je fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

Thomas Mitter wurde wegen Beitrags zum Betrug zu dreieinhalb Jahren Haft und wegen Abgabenhinterziehung zur einer Geldstrafe von einer Mio. Euro verurteilt, der vierte Angeklagte, Alban Kuen, wegen Abgabenhinterziehung zu einer Geldstrafe von 53.000 Euro.

Der Schaden für die über 15.000 AMIS-Anleger in Österreich und Deutschland beträgt rund 65 Mio. Euro. Das Urteil wurde am neunten Prozesstag nach einer rund zweistündigen Beratung des Schöffensenates unter Richterin Daniela Setz-Hummel gefällt.

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