"Am liebsten würde er mich einsperren!"

Sie hatten eine Krise. Wieder einmal. Jetzt kam es zwischen Richard Lugner und seinem Bambi zur großen Aussprache. Der Anfang vom Beziehungsende?

“Wo ist denn das Bambi?”, tuschelte die heimische Society in letzter Zeit immer öfter. Denn Richard Lugner tauchte bei einigen Events solo und ohne seinen feschen Aufputz auf. “Zwischen denen ist es doch nicht etwa wieder aus?”, wurde daraufhin prompt gemunkelt. “Nein, von Trennung ist keineswegs die Rede”, dementiert Nina “Bambi” Bruckner. Und gesteht fast im selben Atemzug: “Wir hatten eine Krise. Da gibt?s ein paar Sachen in unserer Beziehung, die nicht so toll hinhauen.”

Bambi nennt die Dinge, die da nicht so ganz funktionieren, dann auch beim Namen. Das ständige Pendeln zwischen ihrem Zuhause in St. Pölten und der Lugner-Villa in Wien etwa sei “ganz schön anstrengend”. Lugner vergesse manchmal darauf, dass Bambi Alleinerzieherin sei und Zeit mit ihrer zweijährigen Tochter Larissa verbringen möchte.

“Ganz schön eifersüchtig”

“Als die Babysitterin auf Urlaub war, musste ich mich um meine Tochter kümmern und konnte nicht ausgehen.” Jetzt, da sich der Baumeister so ein fesches Rehlein gefangen hat, ist verständlich, dass er es gerne ständig an seiner Seite hätte.

“Am liebsten”, sagt Frau Bruckner, “würde er mich den ganzen Tag in seiner Villa einsperren!” Und: Richie könne ganz schön eifersüchtig sein. Nina wollte ihn etwa zum Geburtstag mit einem “Bambirelli”-Kalender überraschen. Doch weil Lugner aufs erotische Exklusivrecht pocht, hat er?s ihr verboten.

Wie gesagt: dicke Luft im Hause Lugner. Doch nun gab’s eine Aussprache. Gemütlich beim Dinner im Kerzenschein. Wo das alles noch hinführen soll, ist unklar. Doch zwei Sachen sind gewiss: Er wird ihr fast jeden Wunsch von den Bambi- Augen ablesen ? was teuer werden kann. Der Weihnachtsurlaub in Thailand ist jedenfalls schon gebucht!

(Foto: Seitenblicke Magazin)

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