Alles aus?

Freunden zufolge sollen sich Christian Niedermeyer und seine Petra dieser Tage getrennt haben - nachdem sie ihren Job bei Nestlé gekündigt hat. Wir fragten nach.

“Geh bitte, das ist doch eh schon längst vorbei”, hört man es am Societyparkett hinter vorgehaltener Hand. Gemeint ist die Liaison zwischen Unternehmer Christian Niedermeyer, 56, und seiner Ex-Frau-und-dann-wieder-Freundin Petra Müllner, 29.

“Berechnend?, “sehr auf Geschenke fixiert”

“Blöd ist halt, dass Petra erst kürzlich bei ihrem Arbeitgeber Nestlé in Wien gekündigt hat”, erzählt ein Freund, “und gerade jetzt wäre sie finanziell doch sehr auf Christian angewiesen.” Kleiner Exkurs: Nicht ganz so wohlmeinende Menschen beschreiben Frau Müllner als “berechnend” und “sehr auf Geschenke fixiert” - in Kombination mit einer gewissen Launenhaftigkeit.

“Ob Petra und ich uns getrennt haben? Dazu möchte ich lieber nichts sagen”, so Niedermeyer. Es sei nämlich ausgemacht, erzählt er, dass “wir beide, in guten wie in schlechten Zeiten, unsere Beziehung nicht mehr kommentieren.” Kryptischer Nachsatz: “Das gilt natürlich auch bei der Trennung.”

Angestellt bei “St. Moritz de luxe”

Sehr gerne gibt er hingegen Auskunft, wenn es um berufliche Belange geht. “Es stimmt, dass die Petra, die ja Juristin ist, bei Nestlé gekündigt hat.” Dass er finanziell nun für sie aufkommen soll, stimme hingegen nicht. “Petra ist jetzt Herausgeberin eines Luxusmagazins. Da ist sie angestellt und bekommt ein Gehalt.”

Das Hochglanzmagazin mit dem klingenden Namen “St. Moritz de luxe” gehört einer Firma, an der sowohl Christian Niedermeyer als auch Petra Müllner beteiligt sind. Jeweils zu 25,5 Prozent. “Dafür macht sie auch Interviews - mit verschiedenen Hoteldirektoren in St. Moritz.” Die erste Ausgabe erscheint übrigens im November - und bis dahin wird Frau Müllner doch ganz bestimmt viele Milliardäre getroffen haben. Rein beruflich, versteht sich.

Die ausführliche Story über Christian Niedermeyer lesen Sie jetzt im neuen Seitenblicke Magazin (26/2010)!

(seitenblicke.at/Foto: Andreas Tischler, www.viennapress.at)

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