"Allein bin ich besser dran!"

Sie redet nicht gerne darüber, aber mit dem Seitenblicke Magazin sprach Christine Reiler über ihre Trennung von Markus Rogan und warum sie mit 29 wieder bei den Eltern wohnt. Plus: Womit sie uns demnächst überraschen wird ...

Im Mai will sie ihr Medizinstudium beenden, im August spielt sie zum zweiten Mal am Sommertheater Weitra. Zwei Werbeverträge hat sie bereits in der Tassche und auch für eine “fetzige” Gesundheitssendung im TV ist sie im Gespräch. Dem Seitenblicke Magazin erzählt Christine Reiler aber nicht nur, wie sie das alles unter einen Hut bringt oder wie ihr Leben im Hotel Mama ist, sondern auch, warum ihr Ex Markus Rogan ewig einen Platz in ihrem Leben haben wird.

Seitenblicke: Sie wohnen mit 29 Jahren wieder im Hotel Mama. Wie funktioniert das?
Christine Reiler: Hervorragend. Wir haben ein großes Haus und treten uns nicht auf die Füße. Ich kann das Familienleben genießen, aber ich habe auch meine Privatsphäre. Ich war fast zehn Jahre weg von zu Hause, habe alles alleine gemacht. Und heute kommt halt manchmal die Mama mit der Ansage ‘Wie schaut?s denn da schon wieder aus?’.

Sind Sie direkt nach der Trennung von Markus Rogan wieder zu Hause eingezogen?
Ja, das war enorm wichtig für mich. Ich sehe es als ein Geschenk, dass ich die Möglichkeit hatte, zurück nach Hause zu können. Mir ist es damals eine Zeitlang nicht gutgegangen. Ganz klar, nach zwei Jahren Beziehung. Bei meiner Familie habe ich die Teile, die zerbrochen waren, nach und nach wieder zusammenbasteln, mich neu orientieren können.

Sie haben noch nie über die Trennung und die Zeit danach geredet. Warum nicht?
Es kamen schon während der Beziehung immer wieder Vorwürfe aus seinem nahen Umfeld, dass ich mich ja nur über den Markus definieren will. Das hat mich ziemlich genervt. Aber hier ist der Grund, und der ist wirklich ganz simpel: Wir haben uns getrennt, weil es einfach nicht mehr gepasst hat. Weil ich draufgekommen bin, dass ich allein besser dran bin.

Sind Sie noch in Kontakt?
Gleich nach der Trennung nicht. Aber jetzt? Ja klar! Das ist mir auch sehr wichtig. Irgendwann war dieser Mensch ja von großer Bedeutung. Ich bin da überhaupt sehr loyal. Wenn ich mal jemanden sehr gerngehabt habe, dann ist der für ewig in meinem Leben. Das gilt auch für meine Freunde.

(seitenblicke.at/Foto: A. Tischler, viennapress.at)

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