Alle Todesopfer identifiziert

Die Identität aller sieben Todesopfer bei den Massenkarambolagen auf der Westautobahn in Oberösterreich konnte durch Obduktionen eindeutig geklärt werden.

Die Identität aller sieben Todesopfer bei den Massenkarambolagen auf der Westautobahn in Oberösterreich zwischen Schörfling und Seewalchen am Montag, konnte durch Obduktionen Dienstagnachmittag eindeutig geklärt werden. Die Gendarmerie in Oberösterreich gab offiziell bekannt, dass bei den Unfällen drei Oberösterreicher, drei Salzburger und ein Tiroler ums Leben gekommen sind.

Nach der Opferbilanz ist ein 19-jähriger Mann aus Laakirchen (Bez. Gmunden) in seinem Wagen verbrannt. Er starb ebenso auf der Salzburger Richtungsfahrbahn wie ein 27-jähriger Anlagentechniker aus Attnang-Puchheim (Bez. Vöcklabruck). Eine 45-jährige Frau aus Seewalchen (ebenfalls Bez. Vöcklabruck) verunglückte auf der Wiener Richtungsfahrbahn. Dort sind auch die übrigen Todesopfer zu beklagen:
Ein 27-jähriger Kfz-Mechaniker aus Eugendorf im Flachgau, weiters zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren aus Mühlbach, beide waren in einem Klein-Lkw unterwegs gewesen. Auch ein 50-jähriger Mann aus Sankt Johann in Tirol befindet sich unter den Toten.

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