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Algerien: Elf Terroristen stellen sich

Elf islamistische Terroristen der Bewegung GSPC („Salafistische Gruppe für Predigt und Kampf“), haben sich in Algerien der Armee gestellt.

Diese Gruppe hatte im vergangenen Jahr in der algerischen Sahara 32 europäische Touristen entführt, darunter zehn Österreicher.

Die Männer, zu denen drei Führungspersonen gehören, hätten sich bei Juel 360 Kilometer östlich von Algier mit ihren Waffen ergeben, hieß es nach Angaben der algerischen Presse von Dienstag. Bereits vor mehreren Wochen hatten sich 25 GSPC-Terroristen der Armee ergeben. Gleichzeitig suchen die algerischen Behörden weiter nach sieben Polizisten, die vor mehreren Tagen in der Sahara im Grenzgebiet zu Libyen verschwunden sind.

Der Anführer der Sahara-Geiselnehmer, als „El Para“ bekannt, befindet sich seit März in den Händen einer Rebellengruppe im Tschad. Der GSPC werden Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida nachgesagt. In Algerien will die Islamistengruppe mit Gewalt eine fundamentalistisch-islamische Staatsordnung durchsetzen.

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