Alfred Reiterer 73-jährig gestorben

Alfred Reiterer, langjähriges Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt, ist in der Nacht auf Montag im Alter von 73 Jahren gestorben. Das teilte das Theater heute, Montag, der APA mit.

Von 1965 bis 2000 trat er in mehr als 70 Produktionen des Hauses auf, unter anderem in “Der Zerrissene” (1967), “Emilia Galotti” (1970), “Professor Bernhardi” (1974 und 1987), “Figaro lässt sich scheiden” (1981) oder auch der “Pension Schöller” (1992). Als “Vater Merian” war er zwischen 1980 und 1984 das Oberhaupt der österreichischen Parade-Fernsehfamilie.

Zuletzt war der am 25. Oktober 1934 geborene Schauspieler an der Josefstadt in der Saison 1999/2000 in Ferdinand Raimunds “Der Verschwender” als Präsident von Klugheim und in den Kammerspielen in Nestroys “Die schlimmen Buben in der Schule” zu sehen.

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