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Alarmstufe um Mexikos Feuervulkan erhöht

Die mexikanischen Behörden haben am Samstag die Alarmstufe im Umkreis des im Westen des Landes gelegenen Volcan de Fuego (Feuervulkan) erhöht.

Wie der Direktor für Zivilschutz des Staates Jalisco, Trinidad Lopez Rivas, mitteilte, besteht noch immer die Gefahr eines größeren Ausbruchs. Weitere Evakuierungen seien nicht auszuschließen.

Der rund 3.850 Meter hohe Feuervulkan, der sich nahe der Stadt Colima rund 500 Kilometer westlich von Mexiko-Stadt und 70 Kilometer von der Pazifikküste entfernt erhebt, stößt schon seit Tagen kleinere Mengen Lava aus. Im Inneren des Kraters war in den vergangenen Wochen und Monaten ein so genannter Lavadom herangewachsen, dessen Umfang jetzt auf 2,6 Millionen Kubikmeter geschätzt wird.

Seit Anfang der Woche sind schon mehrere Dörfer in den beiden Staaten Colima und Jalisco, auf deren Grenze sich der Vulkan erhebt, evakuiert worden. Die Bewohner dürften frühestens in einer Woche zurückkehren, hieß es. Der Gouverneur des Staates Colima, Fernando Moreno Pena wurden aber am Samstag in der Presse mit dem Vorhaben zitiert, die 250 Einwohner des Dorfes La Yerbabuena ganz umzusiedeln.

Der Feuervulkan von Colima ist noch vor dem bekannteren Popocatepetl der aktivste Vulkan in Mexiko. Die letzten Eruptionsphasen wurden 1998 und 1999 registriert. Auch damals waren Yerbabuena und andere Dörfer vorsichtshalber geräumt worden.

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